ERFOLGREICHER ÜBERGANG VON

EN166 ZU EN ISO 16321 –

OHNE KOMPROMISSE BEI KONFORMITÄT ODER ANWENDERSCHUTZ

Der Übergang von EN166 zu EN ISO 16321 stellt einen bedeutenden Fortschritt im Bereich Augen- und Gesichtsschutz dar. Doch was bedeutet das konkret für Arbeitgeber, HSE-Verantwortliche, Händler und Anwender? Dieser Artikel erläutert, warum die neue Norm eingeführt wurde, welche Änderungen sie mit sich bringt, wie die Übergangsphase abläuft und welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um die Konformität sicherzustellen und gleichzeitig den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

SIND MEINE NACH EN166 ZERTIFIZIERTEN SCHUTZBRILLEN WEITERHIN KONFORM?

 

Sind nach EN166 zertifizierte Schutzbrillen weiterhin konform? In dieser ersten Folge erläutern wir die Übergangsfrist, räumen mit häufigen Missverständnissen auf und erklären, warum ein sofortiger Austausch bereits zertifizierter Produkte nicht erforderlich ist.

WARUM EINE NORM ERSETZEN, DIE SICH ÜBER MEHR ALS 20 JAHRE BEWÄHRT HAT?

 

Warum wurde EN166 durch EN ISO 16321 ersetzt? Erfahren Sie, wie neue Risiken am Arbeitsplatz, technologische Entwicklungen und aktualisierte gesetzliche Anforderungen zur Einführung einer moderneren und international harmonisierten Norm geführt haben.

WAS ÄNDERT SICH MIT DER EN ISO 16321?

 

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen EN166 und EN ISO 16321? Erfahren Sie mehr über neue Prüfverfahren, aktualisierte Leistungsanforderungen, verbesserte Kennzeichnungen und einen stärker harmonisierten Ansatz für den Augen- und Gesichtsschutz.

WAS BEDEUTET DAS FÜR PRODUKTE UND ANWENDER?

 

Welche Auswirkungen hat die EN ISO 16321 auf Schutzbrillen und Gesichtsschutz? Diese Folge erläutert die neuen Schutzbereiche, verbesserte Bewertungsverfahren und zeigt, wie die Norm die tatsächlichen Arbeitsbedingungen besser berücksichtigt.

WAS SOLLTEN HSE-VERANTWORTLICHE JETZT TUN?

 

Welche Strategie ist während der Übergangsphase die richtige? Erfahren Sie, wie HSE-Verantwortliche zukünftige Produkterneuerungen planen, die neuen Kennzeichnungen verstehen und EN ISO 16321 ohne unnötigen Zeitdruck in ihre PSA-Beschaffungsstrategie integrieren können.